Gläser, die ineinandergeschichtet von Graphikformen in Skulpturen
verwandelt wurden – das war der Beginn von Klaus Feßmanns
Suche. Schwingende Materialien sollten in den Notationsbereich einbezogen
werden.
Diese Entwicklung führte weiter zu Objekten als kybernetischen
Modellen.
Durch Glas, Spiegel und Licht erzeugen diese Objekte neue Zeichen
und andere optische Bewegungen, die aus sich heraus Musik gestalten.
Erst in der nächsten Entwicklungsetappe wandte er sich dem Material
Stein zu – dem in seiner bisherigen Laufbahn faszinierendsten Phänomen,
das ihm bisher begegnete.
Vom schwabenstreich kann folgende CD erworben werden: